Initiative zur Rettung des Hallenbads Faisswiesen

    Nachdem die Vollsanierung von Hallen- und Freibad Faisswiesen in Dietlikon an der Urnenabstimmung in Dietlikon angenommen und in Wangen-Brüttisellen abgelehnt wurde, entstand eine Pattsituation, welche zur Schliessung des Hallenbads Faisswiesen führen könnte.

    Daher wurde von diesem Komitee eine Initiative gestartet, dass die beiden Gemeinderäte nochmals einen Projektierungskredit ausarbeiten, welcher den ganzjährigen Badebetrieb sicherstellt.

    Nachdem im März 2007 die Initiativen angenommen wurden, erarbeitete eine Projektgruppe, in der Initianten aus dem Komitee vertreten waren, einen Bericht (mehr...). Daraus geht hervor, dass die Sanierung der Anlage Faisswiesen möglich ist, aber zugleich auch die rechtlichen Rahmenbedingungen verbessert werden sollten.

    Demzufolge soll nun der Betrieb des Hallen- und Freibades Faisswiesen an eine Aktiengesellschaft übertragen werden, welche auch für die Sanierung verantwortlich sein wird. Über diese Umwandlung, sowie über den jährlichen Defizitbeitrag von 1.3 Mio. Franken (Total beider Gemeinden) wird am 8. Februar 2009 an der Urne abgestimmt.

    Das Komitee unterstützt die neue Vorlage für die Ausgliederung und Sanierung des Hallen- und Freibads Faisswiesen. Wenn Sie ebenfalls sich für die Rettung des Hallenbads einsetzen möchten, würden wir uns über den Kontakt mit Ihnen sehr freuen.

    Hallen- und Freibad sind sanierungsbedürftig
    Das Hallen- und Freibad Faisswiesen wurde 1972 von den Gemeinden Dietlikon und Wangen-Brüttisellen gemeinsam erbaut. Die beiden Gemeinden gründeten dazu einen Zweckverband. Zur Attraktivitätssteigerung kamen 2001 der Bau des Wintergartens und des Whirlpools sowie die Neugestaltung der Eingangszone hinzu. Ansonsten wurden in den letzten dreissig Jahren praktisch keine Investitionen getätigt.

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    Deshalb besteht laut einer Zustandsanalyse ein akuter Sanierungsbedarf bei Innenausbau, Gebäudehülle, Haustechnik, Badetechnik und Aussenbecken.

    Die Probleme sind gesamthaft gesehen derart gravierend, dass sich eine längerfristige Aufrechterhaltung des Betriebs im heutigen Zustand nicht mehr verantworten lässt. 

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